Ihr XOGO Mini Mediaplayer ist darauf ausgelegt, Inhalte rund um die Uhr abzuspielen und muss nie ausgeschaltet werden. Es kann jedoch Situationen geben, in denen Sie Ihr Display (TV) ausschalten möchten, um Energie zu sparen und die Lebensdauer des Displays zu verlängern. Hier sind einige Möglichkeiten, dies zu tun.
Geplanter Ruhemodus
Wenn Sie ein gewerbliches Display haben, das den ganzen Tag eingeschaltet bleiben und für Digital Signage genutzt werden soll, verfügt es wahrscheinlich über Energiespareinstellungen in den Menüs. Sie können möglicherweise in den Einstellungen des Displays festlegen, wann es sich an jedem Wochentag ein- und ausschaltet. Diese Funktion ist bei gewerblichen Displays von NEC, LG, Samsung und anderen Herstellern weit verbreitet.
Smarte Steckdosenleiste
Wenn Ihr Display keine integrierten Energiespareinstellungen hat, können Sie in Betracht ziehen, Ihr Display (TV) und Ihren Mediaplayer an eine smarte Steckdosenleiste anzuschließen. Diese WLAN-fähigen Steckdosenleisten sind kostengünstig, einfach zu bedienen und werden von Unternehmen wie Ubiquiti und Gosund hergestellt. Sie ermöglichen es Ihnen, die Steckdosenleiste jederzeit über die Cloud oder nach einem festgelegten Zeitplan ein- und auszuschalten. Sobald die Stromversorgung Ihres XOGO Mini wiederhergestellt ist, startet er automatisch und beginnt mit der Wiedergabe Ihrer Inhalte. Ihr Display sollte sich ebenfalls automatisch wieder einschalten, dies kann jedoch je nach Displayhersteller variieren — Sie müssen dies daher an Ihrer tatsächlichen Hardware testen.
Strom am Sicherungskasten abschalten
Einige Unternehmen (z. B. große Einzelhändler) schalten nachts den Strom im gesamten Gebäude ab, um Energie zu sparen. Dies ist für XOGO Minis und viele andere Arten von Mediaplayern kein Problem, da sie beim Wiederherstellen der Stromversorgung automatisch starten und den XOGO Player starten. Ihr Display (TV) wird sich wahrscheinlich ebenfalls wieder einschalten, aber Sie müssen dies an Ihrer tatsächlichen Hardware testen, um sicherzugehen.
